Raoul Krippner

Kandidat für das Bürgermeister-Amt in Nordenham

„Nordenham ist mehr!“

Instagram Icon Facebook Icon
Blue triangle

Wer bin ich?

Ich bin seit mehr als 25 Jahren selbstständiger Rechtsanwalt in Nordenham. Ich verstehe meine Bewerbung nicht als Beginn einer politischen Karriere mangels anderer beruflicher Perspektiven. In Nordenham bin ich geboren und aufgewachsen. Die Stadt ist meine Heimat. Ich lebe hier mit meiner Familie, seit ich denken kann.

Mein Interesse und Engagement für die Politik entwickelten sich früh. Im Nordenhamer Stadtteil Einswarden aufgewachsen wurde ich auf dem Gymnasium Nordenham nicht nur Schulsprecher, sondern auch Mitglied der Schüler Union und 1979 Mitbegründer der JU Nordenham. Im Stadtverband und im Kreisverband Wesermarsch der Jungen Union war ich über viele Jahre im Vorstand aktiv.

Nach dem Studium der Rechtswissenschaften in Kiel begann ich meine Referendarzeit in Oldenburg. Ausbildungsstationen waren dabei u.a. das Finanzamt in Oldenburg und das Rechtsamt der Universität. Im Jahre 1992 erhielt ich die Zulassung zur Anwaltschaft und übe seitdem meine Tätigkeit als selbständiger Rechtsanwalt – nun gemeinsam mit meinem Sohn Leonard Krippner – in Nordenham aus.
Neben meiner beruflichen Tätigkeit habe ich mich in der Kommunalpolitik als Vorsitzender des CDU-Stadtverbandes Nordenham und der Mittelstandsvereinigung des CDU-Kreisverbandes Wesermarsch engagiert. Zudem gehörte ich als Mitglied der CDU-Fraktion dem Stadtrat in Nordenham an.

Mit meiner Ehefrau, der Apothekerin Heike Stahl-Krippner, bin ich seit 29 Jahren verheiratet und habe mit ihr drei gemeinsame Kinder. Während meine Tochter ein Lehramtsstudium zur Grundschullehrerin in Oldenburg aufgenommen hat, befindet sich mein 2. Sohn in der Referendarausbildung beim OLG Oldenburg.

Obgleich ich aus beruflichen Gründen nicht immer politisch auf Vorstandsebene tätig sein konnte, habe ich mich immer ehrenamtlich engagiert, z.B. als Fußballjugendtrainer der Bezirksligamannschaften des 1.FC Nordenham oder im Vorstand des Fördervereins des Gymnasiums Nordenham. Doch jetzt ist der Zeitpunkt gekommen, wieder in der Politik aktiv zu werden. Durch den Eintritt meines Sohnes Leonard in die Kanzlei eröffnen sich mir dafür neue Möglichkeiten.

Meine Kandidatur verstehen Sie bitte als Dankbarkeit für diese Stadt, in der ich aufgewachsen bin, und die mir und meiner Familie eine sichere wirtschaftliche und soziale Basis geboten hat.

Warum trete ich an?

Ich bin Nordenham seit Jahrzehnten mit Leib und Seele verbunden . Meine Eltern sind hier genauso aufgewachsen, wie meine Kinder - wie ich.

Mein gesamtes Leben und Arbeiten sind davon geprägt, mich für die Interessen von Bürgern einzusetzen. Ich scheue keine Auseinandersetzung – auch nicht gegen Institutionen oder Behörden – schon gar nicht gegenüber den politischen Gegnern.

Gerne höre ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch zu, wie ich Ihr Vertrauen gewinnen – und auch behalten – kann.

Aktuelles über mich

Neuigkeiten

Kommende Termine

Presse

Wofür stehe ich?

Ich stehe für eine neue Politik der Sachlichkeit und Transparenz. Ich trete nicht an, weil dies der nächste Schritt auf der Karriereleiter ist, sondern weil ich mich um die Zukunft meiner Heimatstadt sorge und in forderster Front dabei mithelfen möchte, meine Stadt - unsere Stadt - für die kommenden Herausforderungen bereit zu machen.

Ich stehe für Veränderung und Vision, wo in der Verwaltung der letzten Jahre Stillstand und Ideenlosigkeit dominierten. Jeder Nordenhamer hat seine eigene Geschichte zu seinen Erfahrungen mit der Verwaltung. Ich möchte alte Strukturen aufbrechen und Platz für neuen Ideen schaffen.

Gesundheit und Pflege - RVZ Ilseplatz

Mittelstand

Wohnen, Bauen, Stadtentwicklung

Klima und Wirtschaft

Weservertiefung

Krankenhauspolitik des Landkreises und Helios Klinik

Rathaus Standort

Verwaltung

Mein Wahlkampfteam

Ich erwarte einen spannenden Wahlkmapf. Daher bin ich sehr glücklich, bereits jetzt den harten Kern meines Wahlkampfteams hinter mir zu wissen.

Mit dabei sind Mirko Baacke (Studierter Betriebswirt, Student Elektrotechnik in Bremen), Lukas Hennicke (Maschinenbauingenieur bei Pilkington Automotive), Kevin Ripken (IT Projektmanager bei A&T Solution), und Jonas Suhr (Schüler am Gymnasium Nordenham). Jannik Böger wird außerdem als unabhängiger Berater in Sachen Landwirtschaft zur Seite stehen. Weitere Berater im Team sind Oliver Wölbling und Sezgin Tavan. Meine Söhne Leonard Krippner (Rechtsanwalt) und Victor Krippner (Diplomjurist, Rechtsreferendar) komplettieren das schlagkräftige Team, das mit mir gemeinsam für Nordenham antritt.

Haben Sie Fragen an mich?

Frage 22. Nov. 2020

Hallo Herr Krippner! Sie machen sich für die Pariser Klimaziele stark. Wie ist denn konkret Ihre Position zu einem Tempolimit? Wenn man sieht, welche Freiheitseinschränkungen in der Coronakrise möglich sind, um eine Katastrophe abzuwenden, dann gibt es kein Freiheitsargument mehr, um zur Abwendung der Klimakatastrophe das Tempo auf deutschen Autobahnen allgemein zu begrenzen, z.B. auf 130 kmh. Wobei ein Tempolimit natürlich nur ein kleines Mosaiksteinchen wäre, aber immerhin ein konkretes, das die Bürger auch nichts kostet.
Mit freundlichen Grüßen
Claudia Peplau

Meine Antwort

Hallo,

der Versuch einer kurzen Antwort. Ich selbst bin viel mit dem Auto - auch auf der Autobahn - unterwegs. Außerhalb der Richtgeschwindigkeit bewege ich mich dabei praktisch nie. Ich kann auch den wirklichen Nutzen für schnelleres Fahren - jedenfalls für mich - nicht erkennen.
Ich meine sogar erkannt zu haben das der Verkehrsfluss eher besser wird wenn alle Verkehrsteilnehmer in etwa die selbe Geschwindigkeit halten. So jedenfalls mein Eindruck in Frankreich und Spanien auf den dortigen Mautautobahnen. Ob allerdings ein Tempolimit auf der Autobahn angesichts der relativ kleinen Tempo-freigegebenen Verkehrsfläche Relevanz hat ? Die letzten Zahlen neuzugelassenen PKWs sagen das jedes 4. Fahrzeug einen Batterie/Hybridantrieb hat - sind diese Fahrzeuge zur Höchstgeschwindigkeit nicht ohnehin abgeriegelt ? Angesichts der ernsten Klimaprobleme sollte sich jedenfalls niemand davor scheuen eigenes Verhalten zu überdenken. Die Bahn muss für die Fernstrecke noch attraktiver werden - in der Stadt ist das Fahrrad eine gute Idee.

Frage 2. Feb. 2021

Wie stehen sie zu dem Thema Gründerhäuser bewahren und Restaurieren anstatt gnadenlos abzureißen (Menke Haus - Hotel zur Post und vor allem UNSER Bahnhof) ? Es scheint doch sehr befremdlich, dass Häuser, die denkmalgeschützt sind, einfach abgerissen werden. Als Bürger der Stadt Nordenham spreche ich mich vehement gegen einen Abriss des Bahnhofes aus. Wo ist das Niedersächsische Landesamt für Denkmalpflege bei solchen Abrissprojekten? Wuste dieses Amt überhaupt von diesem Kahlschlag? Mit freundlichen Grüßen E. Wedemann

Meine Antwort

Kurz und knapp: Wir sollten die für Nordenham historisch bedeutenden Gebäude bewahren. Allen voran der Bahnhof sollte weniger als "Problem" der Stadt, sondern als Möglichkeit für ein Aushängeschild angesehen werden.

Eine Frage stellen